Freitag, 25. September 2009

die endlose Frage (neben: "warum?")


Gibt es einen Sinn des Lebens? Es muss einen Sinn geben - warum leben wir sonst? Warum existieren wir sonst? Wir Menschen sind von Natur aus der Typ von Lebewesen, der alles hinterfragt - hinter fragen muss. Ist es also unser Instinkt, der unser Leben bestimmt? Menschen haben wie sämtliche Lebewesen auf unserem Planeten gewisse Instinkte, oder Triebe. Der Trieb, der wohl jedem bekannt sein dürfte, ist der Sexualtrieb. Die anderen Triebe sind da nicht so einfach. Einer der Begründer (wohlgemerkt einer der pädogischen Gründer) war Sigmund Freud. Freud war der festen Ansicht (und zu seiner Zeit alleine mit dieser Ansicht), dass der Mensch Triebe bzw. Instinkte - wie ein Tier - besitzt und diese den Verstand überspielen. Eine Empörung!! Wir Menschen, das höchste aller Lebewesen nicht mehr als ein Tier? So haben damals auch die Nationalsozialisten gedacht und verbrannten seine Bücher bei der Bücherverbrennung 1933 (Quelle: wikipedia). Die Nationalsozialisten hat es wohl gestört, dass sie auf ihrer Suche nach dem perfekten, arischen Menschen durch Freud's "Triebtheorie" unterbrochen wurden. Naja, genug zum geschichtlichen. Wo waren wir gleich? Genau, der Mensch und seine Triebe. Was ist, wenn wir nichts anderes als ein Tier mit Verstand sind? Machen wir ein Gedankenexperiment: Stellt euch vor, alle Menschen würden sich auf vier Beinen bewegen, um einiges ungeschickter sein, trotzdem einen Verstand besitzen und sich ebenfalls noch kommunizieren können. Was würde wohl passieren? Durch den Verstand würden wir den Trieb besitzen uns weiterzuentwickeln und unsere Welt für uns einfacher zu gestalten. Ähnlich ist es auch passiert. Wer kennt es nicht, wenn man versucht, sein Leben durch kleine, nützliche Dinge einfacher zu gestalten. Wenn die Mutter die Wäsche in der Waschmaschine macht, wenn der Spül vom Mittagsessen auf ein Mal von der Geschirrspülmaschine gespült wird oder auch nur, wenn man eine schwere Last mittels Flaschenzug einfacher heben kann. All das sind Weiterentwicklungen die für uns mittlerweile unentbehrlich sind. Nun aber zurück zu den Vierbeinern: es würde also alles genau gleich ablaufen wie schon vorher - bzw. jetzt -, nur dass wir anstatt auf 2 auf 4 Beinen laufen. Ist dadurch nicht bewiesen, dass wir alle weiterentwickelte Tiere mit Verstand und Kommunikationsbasis sind? Die restlichen Merkmale sind völlig identisch: wir haben den Drang, uns zu vermehren und wir haben eine Machtverteilung untereinander (ihr glaubt nicht? Schaut einfach mal auf dem nächsten Familientreffen mit Uroma, Oma, Mutter und Schwester, wer dort den Ton angibt..).

Was hat das ganze jetzt mit dem Sinn des Lebens zu tun? Rein optisch garnichts. Gerade noch ging es um Triebe, Sigmund Freud und die Machtverteilung in der Familie und andere kuriose Dinge. Fangen wir mal mit dem Sinn des Lebens bei einem niedrigeren Lebewesen an: der Wespe. Eine Wespe lebt für seinen Wespenschwarm und für die dortige Königin. Für sie ist der Sinn des Lebens ganz genau festgelegt, sie hat keine Alternativen. Eine Wespe lebt 2 - 3 Wochen lang und in dieser - für uns - kurzen Zeit tut sie alles, was sie tun muss, also, was ihre Triebe ihr vorgeben. Sie fliegt zu Blüten, fliegt zurück und hilft beim Aufbau des Nestes. Und irgendwann, eine für sie endlose Zeit, hat sie ihren Zweck erfüllt und stirbt. Was wäre nun, wenn sie einen Verstand hätte? Würde sie einen anderen Sinn suchen? Würde sie sich das Leben einfacher gestalten und versuchen länger zu leben? Fragen über Fragen. Aber ich glaube schon. Wenn man in der Lage ist, über etwas nachzudenken und man weiß, dass seine Lebenszeit beschränkt ist, dann tut man alles nur erdenkliche, um diese Zeit so angenehm und einfach wie Möglich zu gestalten. Die Wespe würde wahrscheinlich Demokratie fordern, selber Königin werden wollen oder sich einfach - je nach Willenskraft - mit dem, was sie hat, zufrieden stellen. Warum können wir das nicht? Uns einfach mit dem zufrieden geben, was wir haben.. denn entweder, wir finden alles neue nicht gut und fordern das Alte zurück oder wir finden das Alte, bzw. Gegenwärtige nicht gut und fordern etwas Neues. Wo ist hier der Sinn? Und schon wieder suche ich nach dem Sinn. Ich glaube, die Frage nach dem Sinn des Lebens ist unendlich und man wird nie eine Antwort finden. Wir müssen uns wohl irgendwie im Laufe des Lebens damit abfinden, dass es auch für uns, bzw. unsere Denken Grenzen gibt. Das müssen wir akzeptieren - anders geht es nicht. Wahrscheinlich würden wir letzten Endes verrückt werden, wenn wir weiter nach dieser Frage forschen.

Für mich ist das ganze nicht so prickelnd.. wofür lebe ich dann? Was tue ich überhaupt? Liegt mein Sinn, meine Beschaffenheit darin, glücklich zu sterben? Besteht unser ganzes Leben vielleicht aus dem Sterben? Vielleicht kommen wir hier der Antwort einen Mü-Meter näher. Wenn unser Ziel, unser Sinn, aus dem Sterben besteht, dann müssten wir ja alles nur Erdenkliche dafür zu tun, den Tod und das bis dahin erlebte so angenehm wie Möglich zu gestalten. Nur da tritt die nächste, mindestens genauso schwere, Frage auf: Was ist der Tod? Das möchte ich jetzt hier aber nicht weiter breitschreiben...

Ich wollte einfach mal meine Gedanken zum Sinn des Lebens festhalten, mal schauen, wie sich solche Gedanken in Worte fassen lassen, denn die Frage nach dem Sinn beschäftigt mich persönlich sehr stark. Vielleicht habe ich euch ja ein Wenig zum Nachdenken angestimmt ;-)

Bis später,
David

Donnerstag, 24. September 2009

über das Rauchen..

Rauchen. Die Sucht, die derzeit ca. 30% der deutschen Bevölkerung betrifft (weltweit werden es wohl um einige mehr sein..). Ich selber gehöre wohl oder übel zu ihnen. Ich habe mir bisher eigentlich immer gesagt: Nein, David, du bist nicht süchtig. Du könntest jederzeit aufhören. Einfach mal den Glimmstängel 1 Woche ausblenden. Einfach darauf verzichten, wenn dir jemand eine Zigarette anbietet. Leider ist es nicht so... Ich will das ganze nicht schlecht reden, denn ich persönlich rauche gerne! Ich glaube das ist das Problem. Doch wieso? Selbst wenn ich aufhören wollte (derzeit möchte ich es garnicht [mehr]), würde ich es nicht schaffen. Ich habe es gerne, zu rauchen. Nichtraucher würden nun sagen: Igitt, wie kannst du es nur gerne haben, zu rauchen? Das ist doch total ekelhaft; es stinkt, es ist teuer, es ist ungesund & zu guter letzt schmeckt es nichtmals. Naja, ich stimme voll und ganz zu: Wenn man mal überlegt, dass ich wöchentlich circa ein - zwei Packungen rauche und sich mal anschaut, wieviel das im Monat ist, so kommt man auf ein stolzes Sümmchen.. es stinkt - das stimmt auch! Das sage ich sogar selber als passionierter Raucher. Wer findet es schon nicht eklig, wenn man selber nach dem blauen Dunst stinkt (vor allem nach dem Rauchen) und sich dann auch noch von anderen anhören muss, wie sehr das doch stinkt. Im Grunde ist also alles schlecht am Rauchen - doch warum rauche ich / warum rauchen wir eigentlich so gerne? Als Nichtraucher ist das unvorstellbar, weswegen man raucht - die Gründe muss ich ja nicht schon wieder wiederholen..

Doch nun zum eigentlichen: Wieso kann man nicht aufhören? Für Nichtraucher ist das ganz einfach gesagt: Pack die Zigarette weg und rauch' nie wieder. Soweit zur Theorie. Aber für jeden, der nicht schon einmal geraucht hat, ist es unvorstellbar, wie es ist, wenn man süchtig ist. Vergleichbar ist das ganze (ganz grob) mit SchülerVZ. Man schaut täglich nach, ob es was neues gibt, man aktualisiert sein eigenes Profil, usw. - das, was SchülverVZ halt so bietet. Doch könntet ihr einen Monat darauf verzichten? Das ganze hört sich jetzt total einfach an, ist aber in Wirklichkeit überhaupt nicht so. Denkt allein mal an folgende Situation: "Heeey, hast du schon die neuen Fotos von gestern gesehen? Nicht? Schau mal im VZ nach, sind alle schon drinn!!" - und schon wird man in gewissem Maße gezwungen, nach zu schauen - ähnlich dem Gruppenzwang beim Rauchen. Wahrscheinlich wird jetzt jeder, der das liest denken 'Ach, der spinnt doch. So ist das gar nicht!', aber denkt mal genauer drüber nach.. und wenn ihr wirklich bereit seid, mich zu verstehen, dann werdet ihr auf einen ähnlichen Nenner mit mir kommen. Man schaut nun mal gerne nach, was gibt's neues, was kann ich ändern, wen kann ich kennenlernen. Das sind zwar völlig andere Themen als beim Rauchen (zudem ist es noch schädlich und verdammt ja, als Raucher weiß man das!), aber irgendwo hängen sie trotzdem zusammen. Und nun ganz ehrlich und letzten Endes: Ob eine Person raucht sagt weder etwas über seinen Charakter aus, noch zeugt es von Charakterschwäche der Person! Man weiß doch nie, was der Person schon passiert ist. Man weiß nie die vollen Hintergründe, warum eine Person raucht. Ob es nun Gruppenzwang war beim Anfang oder einfach Stress- und psychisch bedingt war.

Naja, jetzt endgültig genug für heute.. ich musste das einfach mal für mich selber niederschreiben. Vielleicht liest es ja irgendjemand mit Interesse..
David

von Rousseau zu Tarzan..

Was hat Tarzan mit Jean-Jacques Rousseau zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Tarzan war der Kinderheld schlechthin. Er hatte die Macht, alles zu tun, was er will! Niemand hat ihn gehindert. Er lebte bei Affen im Wald und hatte keine Eltern seiner Rasse. So ist das ja alles eine schöne Geschichte, aber Tarzan hat sehr wohl was mit Pädagogik zu tun: diese Geschichte zielt voll und ganz auf Rousseau ab (natürlich schön, Comic-Märchen & kinderfreundlich umschrieben..). Rousseau war dafür, dass das Kind ("der Zögling") abgeschottet von allem groß werden muss, um seine freie Natur und Natürlichkeit zu entfalten. So ist laut Rousseau jegliche Einflussnahme von Aussen zu vermeiden (aus: Jean-Jacques Rousseau - Emile). Für Rousseau ist die Natur das einzig Wahre und richtige, alles andere, was erzieht, ist schlecht. So sieht er die Menschen, also die Gesellschaft und auch die Dinge als schlecht an. Sie verderben einen Menschen und seine Natürlichkeit..

Irgendwo hat Rousseau meiner Meinung nach Recht. Sind wir nicht alle irgendwie total beeinflusst von der Gesellschaft und den Dingen? Sie bestimmen unser Leben und unsere Erziehung. Der Freundeskreis ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten Faktoren. Wenn man täglich mit Leuten zu tun hat, die nichts anderes im Kopf haben, als Drogen nehmen, scheiße bauen & zu saufen, wird man irgendwann automatisch mitgezogen und ehe man sich versieht, ist man selber Abhängig.. Obwohl die Eltern hier gar nichts falsch gemacht haben. Denn wer will sein 16 / 17 / 18 Jähriges Kind schon noch im Bereich der Freunde kontrollieren? Ein lieber Blick des Kindes nach dem Motto "och Mama, bitte!!" und schon ist alles in Butter! Schon darf man eine Stunde länger draussen bleiben, doch raus gehen (trotz Hausarrest) und sich mit seinen Leuten treffen. Vielleicht hat Rousseau garnicht mal so Unrecht: Ein Mensch, der in freier Natur lebt, entfaltet sich viel besser, als jemand, der täglich von Medien, Freunden und anderen Dingen beeinflusst wird. Natürlich wäre es sehr extrem, wenn man sein Kind im Wald aufzieht und ihm niemals Kontakt mit anderen Menschen gewährt - das wäre unmenschlich.. aber irgendwas muss ja an seinen Worten drann sein. Wieso sonst sollte man ihn bis heute noch in der Schule durchnehmen? ;-) also: back to nature!

Nunja, das ganze ist mir nur irgendwie eben in der Schule durch den Kopf gekommen und irgendwie musste ich das ja mal festhalten! Ich schau mal, wann mir wieder was einfällt...
Adios, muchachos!

Mittwoch, 23. September 2009

'Minima' - aller Anfang ist minimalistisch..

'Minima' - ein gutes Stichwort für meinen ersten
wirklichen, ernsthaften Blog. Bisher scheiterte ich bereits nach kurzer Zeit. Oft, weil ich nicht mehr wusste, was ich schreiben soll, weil mir die Lust vergangen ist oder einfach nur, weil es zu 'uninteressant' wurde, anderen Leuten etwas über mein Leben und meine Gedanken zu erzählen.

Aller Anfang ist schwer und ich hoffe, dass ich es diesmal weiter schaffe, als 2 Wochen irgendwelche sinnlosen Dinge zu bloggen. Ich denke zwar, dass ich nicht immer wirklich die Zeit dazu finden werde, irgendetwas zu bloggen, aber wenn sich die Zeit findet - wie etwa gerade jetzt - werde ich so richtig 'reinhauen'!

Warum ich hier schreibe, weiß ich eigentlich selber nicht so genau.. gerade noch habe ich mit meiner Freundin über das 'Selbstfinden' und über das Pilgern auf dem Jakobsweg geredet und nun, keine 5 Minuten später, schreibe ich ein Blog, welches für die ganze Welt zugänglich ist.. Ich denke, das ist eine gute Methode, seine Gedanken festzuhalten und auch mit anderen zu teilen. Ich bin sowieso ein Mensch, der anderen über sein Leben informiert und daran teilhaben lässt - auch, wenn es die Meisten wahrscheinlich gar nicht interessiert. Vielleicht aber gibt es den ein oder anderen, der gerne mein Leben & Gedanken verfolgt.


Als ich letzten Sommer in Holland das Buch 'Ich bin dann mal Weg' von Hans-Peter Kerkeling (unser liebster Deutscher: Horst Schlämmer) gelesen habe, war mir irgendwo direkt klar, dass das ganze irgendwie interessant ist - auch für mich. Kerkeling hatte viele Einstellungen ähnlich mit mir - das erste, was mir da einfällt ist die Religion.. Wenn ich pilgern würde, würde ich es nicht wegen der Religion tun, sondern allein für mich. Um mich selbst zu finden, mir Gedanken zu machen und selbstständiger zu werden. Bisher war ich eigentlich immer derjenige, der nachgegeben hat, derjenige, der es nicht schafft, mit dem Rauchen aufzuhören (bis heute nicht..) - aber hiermit möchte ich mir persönlich mal etwas beweisen. Ich denke mal, die Meisten werden mich nicht verstehen können, warum ich mir über sowas Gedanken mache - warum auch? Wir leben, wir sind wir, wir sind Menschen und das ist gut so. Sehe ich nicht so. Warum soll das ganze gut so sein? Wahrscheinlich weiß niemand so genau, wer er selbst ist. Was man weiß, sind jediglich Fakten auf Papier. Ein gutes Beispiel - wie ich finde - sind hier die Noten: Mathematik: gut, Französisch: befriedigend. (gut: "Die Anforderungen werden in besonderem Maße erfüllt." befriedigend: "Die Anforderungen werden voll und ganz erfüllt") Nun gut, so steht das jetzt auf meinem Zeugnis, meinem Realschulabschluss, aber Französisch kann ich trotzdem nicht! Mathematik hingegen liegt mir gut und mein Berufswunsch geht ebenfalls in die mathematisch / physikalische Richtung - aber wer sagt mir nun, dass Mathematik nur um eine Notenstufe besser ist, als Französisch? Das ganze steht nur auf dem Papier und ich persönlich habe nichts davon, ausser, dass ich in naher Zukunft bei einem Bewerbungsgespräch meine "befriedigende Französischkentnisse" vorgaukeln muss. Naja, genug von Schule - kommen wir zurück zum eigentlichen Thema: Die Selbstfindung. Wer sagt mir nun, dass ich, David Peters, derjenige bin, der Französisch in "befriedigendem Maße" beherrscht? Das kann nur ich mir sagen und genau das ist das Problem. Wenn ich nicht weiß, wer ich bin, kann ich mir, geschweige denn anderen sagen, dass ich Französisch sprechen kann? Letztendlich war das ein blödes Beispiel (wieder ein Schritt zur Selbstfindung... ? ;-) ).. was ich aber deutlich machen wollte ist, dass das, was auf dem Papier steht, was in unserem bürokratischen Staat soviel Wert ist, für einen selbst rein garnichts Wert ist.
Und das ist das, was ich irgendwann mal finden möchte: mich selbst. Das, was ich kann. Denn im Moment weiß ich gar nicht, was ich kann, was ich erreicht habe oder was für Ziele ich habe. Momentan sehe ich mein Leben eher sinnlos als sinnvoll an.. ich weiß nichts mehr mit mir anzufangen, ich habe nichts mehr zu tun und weiß irgendwie gar nicht, was mir eigentlich Spaß bereitet.. Denn ein Leben, was aus Schule, faulenzen, schlafen gehen & erneut Schule besteht ist für mich persönlich nicht das Wahre.. Insofern weiß ich gar nicht, wer ich bin.. denn derzeit ist das Einzige, was ich mache, das oben genannte.. Schauen, was sich so ergibt..


Ich glaube das dürfte für den ersten Blogeintrag und auch als Einleitung erst einmal genügen.. ich denke, wenn ich mal wieder 'philosophisch-nachdenklich' angehaucht bin, oder wieder über meine Zukunft nachdenke, wird weiteres mit Sicherheit folgen.

Schönen Abend noch,
David